Archiv für März 2011

Rezensionen von „Kritik der Religion und Esoterik“

Donnerstag, 31. März 2011

Manuel Kellners Buch wurde von der LitGes in St Pölten besprochen:

http://www.litges.at/litges2/index.php?option=com_content&task=view&id=1895&Itemid=51

Kritische Arbeitssoziologie

Donnerstag, 17. März 2011

Der Titel von Alex Neumann wurde ausführlich rezensiert von

Grundrisse, Wien

http://www.perspektiven-online.at/2010/12/14/auf-der-suche-nach-den-subjekten/

Rezensionen: Geschlecht. Wider die Natürlichkeit

Mittwoch, 09. März 2011

Bettina Enzenhofer urteilt in ihrer Rezension „Emanzipatorische Biologiekritik“: „Wer bislang noch nichts von Heinz-Jürgen Voß gelesen hat, sollte dies nun unbedingt nachholen – uneingeschränkt empfohlen sei sein neuestes Buch „Geschlecht. Wider die Natürlichkeit“. Waren schon seine Dissertation („Making Sex Revisited“, siehe an.schläge 06/2010) und etliche seiner Artikel (z.B. über die Komplexität von Geschlecht, über Intersexualität etc.) wegweisend, so destilliert Voß seine Erkenntnisse nun nochmals: Noch verständlicher geschrieben, noch mehr Einbettung in gesellschaftskritische Ansätze (z.B. von Karl Marx, Simone de Beauvoir) und durch einige „Exkurse“ noch nachvollziehbarer. Das Buch wurde unlängst sogar vom Bildungsserver Hessen als Unterrichtsmaterial für die Sekundarstufe II empfohlen.“ (an.schläge – das feministische Monatsmagazin, Juli/August 2011, S.38, www.anschlaege.at)

Heinz-Jürgen Voß` Buch wurde u.a. hier besprochen:

http://dasendedessex.blogsport.de/images/rezension_geschlecht_wider_die_natrlichkeit_von_katrin_kaempf_in_l_mag.jpg

Ein Video zum Thema „Zur gesellschaftlichen Konstruktion von biologischem Geschlecht“ mit dem Autor  findet sich hier:

http://vimeo.com/20880395

Anja Gregor rezensierte „Geschlecht: Wider die Natürlichkeit“ auf Mädchenblog. Die vollständige Rezension findet sich hier.

Katrin Kämpf urteilt in der L.Mag: „Eine lesenswerte und sehr zugängliche Kampfansage an die Zweigeschlechterordnung.“
Salih Alexander Wolter schreibt in „red & queer“: „Heinz-Jürgen Voß, eben 31 geworden, gebürtiger Sachse und in der queer-politischen Szene seit Jahren als quirliger linker Aktivist bundesweit bekannt, ist Diplom-Biologe und promovierte im vorletzten Dezember „summa cum laude“ bei dem Sexualwissenschaftler Rüdiger Lautmann in Bremen. Diese Dissertation – unter dem Titel „Making Sex Revisited. Dekonstruktion des Geschlechts aus biologisch-medizinischer Perspektive“ vor Jahresfrist veröffentlicht – wird seither ungewöhnlich breit und kontrovers rezipiert und geht demnächst in die dritte Auflage. „Geschlecht – Wider die Natürlichkeit“ stellt einerseits eine auch für Nicht-Fachleute gut verständliche Zusammenfassung der Studie dar und nimmt andererseits die laufende Debatte auf, in der sich Voß gegen die verbreitete Tendenz stellt, „subversives“ queeres Denken mit der kapitalistischen Ordnung zu versöhnen. […] Voß [verweist] auf Marx, der uns lehrt, „zu verstehen, dass der Mensch stets ein gesellschaftliches Wesen ist – und warum uns das Verständnis für diese Gesellschaftlichkeit so schnell entgleitet“.“